Natusekt Geschichte

Also wenn ich so darüber nachdenke, stufe ich meine Geschichte als Reale Erfahrung mit Natursekt ein. Mein Name ist Silvia und ich habe braunes, Schulterlanges Haar mit einem Körpergewicht von 57 Kg. In meiner Freizeit, wenn ich nicht gerade meinem Hobby dem Fetisch nachgehe, lese ich unheimlich gerne Erotische Geschichten wo es hauptsächlich um Erotik und Sex geht. Natürlich habe ich auch noch andere Hobbys, wie tanzen gehen.

Ich bin unheimlich gern in einem Spanischen Tanzlokal mit vielen netten Menschen, wo wir nun auch schon bei meinem realen Erlebnis mitNatursekt angekommen sind. Im Sommer zur Fussball WM bin ich zusammen mit meiner Busenfreundin Steffanie unterwegs gewesen, in einem Kaufhaus zum shoppen, als ich bemerkte das ich ziemlich eilig mal auf die Toilette muss um zu pissen. Alle Taschen in die Hand von Steffi und nichts wie auf das Klo. Als ich mich dann auf das Klo setzte und am pinkeln war, hörte ich auf einmal Steffi mit einem Mann reden, der Ihr wohl sehr bekannt war.

Mit einem mal pletscherte meine letzten Tropfen NS in die Toilette, was man natürlich nicht überhören konnte. Aber ich mache mir aus soetwas garnichts. Fertig mit pissen verließ ich die Toilette und ging zurück zu Steffi, die noch immer mit dem Typen ( garnicht mal so schlecht ) sich direkt vorm WC unterhielt. Jetzt wusste ich auch wer dies war. Es war Gonzales aus dem spanischen Lokal, der dort unter anderem für die Sauberkeit der WC`s zuständig ist. Was ich nicht wusste, das er gleichzeitig der jüngere Bruder von Carlos war, dem die spanische Kneipe gehört. Nachdem wir uns dann verabschiedet hatten, und ich zusammen mit Steffi den Ausgang suchte, schrie Gonzales uns hinterher.. “Am Samstag ist Kuba Night bitte kommt doch ins Pepe” Pepe ist übrigens das Lokal.

Natürlich haben wir uns sehr gefreut über diese Einladung und haben angenommen. Samstag Abend!! In meinem weißen Mini Rock und den geilen High Heels bin ich zusammen mit Steffi ins Pepe gegangen, wo und Gonzales schon erwartet hat. Nach 2 Stunden war die Stimmung bereits auf dem Höhepunkt und meine Blase füllte sich auch schon immer mehr. Nun konnte ich es auch nicht mehr aushalten und musste dringend das WC besuchen, um meinen Natursekt abzuladen. Als ich gerade in die Toilette gegangen bin und hinter mir schließen wollte, stand Gonzales mit einem breiten Lächeln im Gesicht hinter mir direkt in der Toilette. Ich war so erschrocken das ich angefangen habe los zu pinkeln, zur absoluten Geilheit von Gonzales der mich auf einmal ganz fest an sich drückte und seine Hand unter meinem Mini schob. Ich versuchte meine Pisse etwas zurück zu halten, was Anfangs auch geklappt hat.

Durch die 4 Gläser Alkohol war ich jedoch schon etwas sehr betrunken und bemerkte auch das es mir im Grunde garnicht ausmacht, nein im Gegenteil ich fande es auf einmal richtig geil der Gedanke daran Gonzales anzupissen, was er anscheinend auch geil fand. Mit leiser Stimmer sagte er mir ins Ohr. “Ich habe Deine letzten Tropfen gehört im Kaufhaus, und fande es nur zu schade so eine Verschwendung! Jetzt war es dann zu spät. Mein Strahl kam aus mir herraus und direkt in die Hand von Gonzales, der sich nun ganz schnell mit seinem Gesicht meiner tropfenden Muschi näherte und dabei seinen Mund weit öffnete. In diesem Moment war mir so heiß, ich fande es so geil und spilete natürlich mit. Am Ende hat Gonzales meine ganze Pisse runter geschluckt. Es war unglaublich schön.

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Begonnen hatte alles beim Bad in der Badewanne. Nach einem anstrengenden Tag nahm sie ein Bad in ihrem Badezimmer im Dachgeschoss. Sie entspannte sich in dem heißen Wasser und ließ ihren Blick durch den Raum wandern. Die untergehende Sonne schickte ihr warmes Licht durch das Dachfenster. Sie stellte sich plötzlich vor, dass sie jemand durch das Dachfenster beim Baden beobachten würde. Diese Idee erregte sie und ihre rechte Hand glitt über ihre Oberschenkel. Oder besser noch: dass sie selbst jemanden beobachten könnte. Sie schloss die Augen und stellte sich vor, wie sie auf dem flachen Dach durch das Dachfenster blicken würde. Ihre Finger glitten durch ihre rasierte Möse und massierten den Muschi Kitzler. Sie hörte aus der Wohnung nebenan, wie eine Tür ins Schloss fiel, später Stimmen und Gelächter. Sie überlegte, ob die Wohnung nebenan wohl das gleiche Dachfenster haben würde. Das wäre eigentlich logisch. Und dann stellte sie sich vor, dass sie die beiden Frauen nebenan im Bad beobachten würde. Sie schob den Zeigefinger in ihre nasse Muschi Spalte. Flach genug waren die Dächer in dieser Häuserreihe, überlegte sie. Also bestand die Gefahr weniger im Herunterfallen als vielmehr darin erwischt zu werden. Sie stellte sich vor, dass sie zuschauen würde, wie die Nachbarinnen ihr Geschäft auf der Toilette verrichten würden.
Ob die beiden xxx es miteinander trieben? Oder war es eine rein zweckmäßige Wohngemeinschaft? Die Vorstellung, dass sich vielleicht gerade in diesem Moment die beiden Nachbarinnen gegenseitig ihre Muschi leckten erregte sie maßlos. Lesbische Phantasien gehörten zu Karens Standardprogramm. Manchmal lieh sie sich in der Videothek Pornofilme aus und insbesondere die lesbischen Szenen fanden bei ihr großen Gefallen. Neulich hatte sie in einen Film mit Natursektspielen zweier xxx gesehen. Die Darstellerinnen hatten sich in einem Wald in ihre Höschen gepisst. Karen begann in das Badewasser zu pinkeln, als sie sich an diese Szene erinnerte. Sie unterdrückte den Strahl, richtete sich auf und stellte sich hin. Dann ließ sie es erneut laufen. Ein gelber Strahl schoss aus ihrer Muschi und plätscherte in die Wanne. Sie hielt ihre Hand in den heißen Strahl. Dann verrieb sie die Flüssigkeit auf ihrem Körper. Sie betrachtete ihren Körper in dem an der gegenüberliegenden Wand befestigten Spiegel. Die letzten Urin Tröpfchen aus der Muschi glitzerten auf ihren Muschi Schamlippen. Sie stellte ein Bein auf den Rand der Wanne und stieß sich zwei Finger in die Muschi. Sie warf den Kopf in den Nacken und ihr Atem beschleunigte sich. Ihre Bewegungen wurden heftiger. Sie wichste mit schnellen Bewegungen ihre laut schmatzende Muschi.

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Sie vergaß völlig, dass ihr von unten zwei Frauen zwischen die Beine schauten. Es entging ihr ebenso, dass sich Yvonne inzwischen vor Astrid hingekniet hatte. Astrid ging über der Toilettenschüssel in die Hocke. Sie zog ihre Schamlippen zur Seite und pinkelte mit einem kräftigen Strahl ins Klo. Spritzer ihrer Pipi landeten auf Yvonnes Körper. Als ihr Strahl versiegte, erhob sie sich und stellte ein Bein auf den Rand der Toilette. Sie schob ihr Becken leicht nach vorne und drehte ihren Unterleib vor Yvonnes Gesicht. Für Yvonne war ein solcher Hygienedienst nichts Ungewöhnliches und sie presste ihren Mund auf Astrids Muschi. Ihre Zunge fuhr tief durch die Spalte ihrer Freundin und sie genoss den salzigen Geschmack. Astrid massierte ihre entblößten Brüste. “Behandle bitte auch mein kleines Loch gut!” forderte sie. Yvonne glitt mit ihrer Hand durch die Hinternkerbe ihrer Freundin. Ihr Zeigefinger zwängte sich unnachgiebig durch das kleine Loch und begann mit rhythmischen Bewegungen. “Oh Yvonne, sie nur. Unsere geile Nachbarin ist echt ein versautes Stück!” rief Astrid. Sie sah, wie Karens Körper zuckte und wie sie sich den Dildo tief in ihre nasse Muschi stieß. Yvonne stieß ihr immer heftiger den Zeigefinger in ihren Hintern. “Das ist eine geile Sau, die Kleine!” keuchte sie heftig. Sie hatte Yvonne an den Haaren gepackt und drückte ihren Kopf zwischen ihre Beine. “Leck mich! Komm, mach mich fertig, schleck meine Möse aus! Trink mich aus!” Astrid war dem Orgasmus nahe. Dann explodierte sie und entleerte ihre Blase erneut in einem kurzen heftigen Strahl in Yvonnes Gesicht.

Yvonne wischte sich mit der Hand über das Gesicht. Sie stieg kurz auf den Beckenrand und deutete Karen an innezuhalten. Dann öffnete sie das Dachfenster und stieg selbst in die Badewanne unterhalb des Fensters. “Gib mir den Muschi Dildo” rief Yvonne Karen zu. Karen zog den Muschi Dildo mit einem Plopp vom Fenster ab und warf ihn Yvonne zu. Diese zog das Seil aus ihrer Spalte und schob den Gummischwanz hinein. “Und jetzt piss mich voll” rief sie Karen zu. Diese zögerte nicht lange. Sie hockte sich über die Fensteröffnung und ließ dann ihre Pisse laufen. Ein sich immer breiter auffächernder Strahl spritzte über das unten stehende xxx. Yvonne stieß sich heftig den Dildo in die nasse Muschi und nahm eine Natursektdusche. Sie öffnete den Mund und ließ sich die gelbe Flüssigkeit über das Gesicht laufen. Immer wilder vögelte sie sich bis sie mit einem lauten Stöhnen auf die Knie sank und ebenfalls ihre Blase in die Badewanne entleerte. Ihre Muschi Pisse vermischte sich mit der von Karen und bildete ein breites Rinnsal am Beckenboden. Als die xxx langsam wieder zu sich kamen, grinste Astrid sie an: “Kann ich jetzt endlich mit der Pizza anfangen?” Karen blickte die beiden an. “Ich bringe den Wein mit” sagte sie mit mattem Stimmer, “Bis gleich!” Dann kroch sie mit wackeligen Knien zurück. Astrid blickte Yvonne an. “Wow. Das war wirklich eine gelungene Überraschung!” meinte sie. “Ich bin ja mal gespannt, was es nach der Pizza zum Nachtisch gibt.” “Mit Sicherheit wird der Abend nicht trocken” antwortete Yvonne und schob sich die nassen Haare aus dem Gesicht.